Aktienkurs vorbörslich um 4 Prozent gefallen
„M3Power" und „Venus Devine“ bringen Gillette voran

Der US-Konsumgüterkonzern Gillette hat im zweiten Quartal dank starker Nachfrage nach seinen Rasierern seinen Gewinn gesteigert. Insbesondere die Rasiergeräte „M3Power“ und das Frauenmodel und „Venus Devine“ waren Umsatzbringer.

HB CHICAGO. Der Gewinn sei auf 426 Millionen Dollar oder 42 Cent je Aktie gewachsen nach 338 Millionen Dollar oder 33 Cent je Aktie im Vorjahr, teilte der Konzern, zu dem auch der deutsche Elektro-Kleingerätehersteller Braun gehört, am Donnerstag mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 41 Cent je Anteilsschein gerechnet.

Der Umsatz stieg dank der Nachfrage nach höher wertigen Rasiergeräten wie dem „M3Power“ und dem Frauenmodel und „Venus Devine“ um 8 Prozent auf 2,44 Milliarden Dollar. Analysten hatten 2,5 Milliarden Dollar erwartet. Der schwache Dollar trug den Angaben zufolge zwei Prozentpunkte dazu bei. Das Geschäft mit Klingen und Rasierern verbuchte einen Gewinnanstieg von elf Prozent. Der Umsatz mit Duracell-Batterien stieg um fünf Prozent und führte zu einem Anstieg des operativen Gewinns von 69 Prozent. Der Umsatz mit Produkten der Pflegeserie wie der Zahnbürste Oral-B wuchs um 14 Prozent. Der Gewinn kletterte um 28 Prozent.

Der Kurs der Gillette-Aktie fiel an der Wall Street im frühen Handel um über vier Prozent auf 38,65 Dollar.

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