Aktienrückkauf geplant
Gewinn von Swatch bleibt unverändert

Das Schweizer Unternehmen hat dank eines starken zweiten Halbjahres seinen Gewinn auf dem Niveau des Vorjahrs halten können. Nun soll nach Angaben des Konzerns auch die Dividende erhöhr werden.

HB ZÜRICH. Der Schweizer Uhrenkonzern Swatch hat im zweiten Halbjahr 2003 fast den gleichen Gewinn wie im Jahr zuvor erzielt. Der Gewinn ging lediglich von 494 Mill. sfr auf 492 Mill. sfr zurück. Somit konnte das Unternehmen einige Rückschläge, die etwa aus dem Irakkrieg, dem starken Franken oder der Krankheit SARS resultierten, wieder aufholen.

Der vom Schweizer Uhrenkönig Nicolas Hayek und seiner Familie kontrollierte und gut mit Liquidität ausgestattete Konzern denkt auch an die Aktionäre. Die Dividende soll nach weiteren Firmenangaben vom Donnerstag von 1,10 auf 1,45 sfr je Inhaberaktie und von 0,22 auf 0,29 sfr je Namentitel erhöht werden. Dieser Schritt kam, wie es im Aktienhandel hieß, überraschend. Zudem soll ein neues Aktienrückkaufprogramm aufgelegt werden, dessen Einzelheiten später bekannt gegeben werden sollen.

Swatch habe mit dem Gewinn eine Punktlandung hingelegt, sagten Analysten. Das Betriebsergebnis (EBIT) reduzierte sich auf 594 Mill. von 632 Mill. sfr im Vorjahr. Der Nettofinanzaufwand reduzierte sich auf 1,0 Mill. von 22 Mill. sfr im Vorjahr und die Ertragssteuern verringerten sich auf 96 Mill. von 110 Mill. sfr. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Reingewinn von 493 Mill. sfr und einem Ebit von 595 Mill. sfr gerechnet.

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