Akzo Nobel und Axalta Farben-Produzenten beenden Fusionsgespräche

Die Großfusion zwischen Akzo Nobel und Axalta Coating Systems ist gescheitert. Die Konzerne teilten am Dienstag mit, dass kein Einigung erzielt werden konnte. Insider vermuten eine Offerte eines japanischen Konzerns.
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Bei einem Zusammenschluss mit Axalta wäre ein Konzern mit einem Börsenwert von fast 27 Milliarden Euro entstanden. Quelle: dapd
Chemiekonzern Akzo Nobel

Bei einem Zusammenschluss mit Axalta wäre ein Konzern mit einem Börsenwert von fast 27 Milliarden Euro entstanden.

(Foto: dapd)

AmsterdamDer niederländische Farben-Produzent Akzo Nobel und sein US-Rivale Axalta Coating Systems haben ihre Pläne für eine Großfusion aufgegeben. Es sei keine Einigung bei den Gesprächen erzielt worden, teilte der Dulux-Hersteller am Dienstagabend mit. Akzo wolle nun seine Wachstumspläne alleine verfolgen. Das Spezialchemiegeschäft, das ein Drittel der Umsätze erwirtschaftet, solle verkauft oder an die Börse gebracht werden.

Bei einem Zusammenschluss mit Axalta wäre ein Konzern mit einem Börsenwert von fast 27 Milliarden Euro entstanden. Ein Insider sagte, Axalta habe eine Offerte vom japanischen Konzern Nippon Paint erhalten. Bei Nippon war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

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