Aluminiumhersteller
Norsk Hydro: Kein Ende der Krise in Sicht

Schlechte Nachrichten von Nors Hydro: Nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im zweiten Quartal um 29 beziehungsweise 70 Prozent rechnet der norwegische Aluminium-Produzent auch im dritten Quartal mit schwächeren Zahlen.

HB OSLO. Der norwegische Aluminium-Produzent Norsk Hydro sieht kein Ende der Krise. Nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei auch im dritten Quartal mit schwächeren Zahlen zu rechnen, teilte Norsk Hydro am Mittwoch in Oslo mit.

Vorstandschef Svein Richard Brandtzaeg kündigte bei der Zahlenvorlage eine Fortsetzung des harten Sparkurses an: „Wir bleiben vorsichtig, was unseren Ausblick für die weltweite Aluminiumnachfrage in der zweiten Jahreshälfte angeht. Diese ist normalerweise schwächer als in den ersten sechs Monaten des Jahres.“

Das Unternehmen wies für das zweite Jahresviertel einen Umsatzrückgang von 29 Prozent auf 17 Mrd. norwegische Kronen (rund 1,9 Mrd. Euro) aus. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 70 Prozent auf 282 Mio. Kronen gefallen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank um 42 Prozent auf 410 Mio. Kronen.

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