Aromenhersteller Givaudan sahnt weiter ab

Das übertrifft alle Erwartungen: Der weltgrößte Aromenhersteller Givaudan kann mit einem weiteren Gewinnsprung an den Vorjahreserfolg anknüpfen. Auch die Aktionäre könnten stärker profitieren, als erhofft.
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Mit einer geübten Nase und einem versierten Gaumen lässt sich aktuell gut Geld verdienen – das legen zumindest die Zahlen von Givaudan nahe. Quelle: Reuters

Mit einer geübten Nase und einem versierten Gaumen lässt sich aktuell gut Geld verdienen – das legen zumindest die Zahlen von Givaudan nahe.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer Schweizer Aromenhersteller Givaudan bleibt nach einem Gewinnsprung im vergangenen Jahr in der Spur für weiteres Wachstum. Der Gewinn kletterte im vergangenen Jahr um 19,5 Prozent auf 490 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten nur mit 470 Millionen Franken gerechnet. Den Aktionären stellte das Management eine Dividende von 47 Franken in Aussicht. Analysten hatten 41,8 Franken erwartet.

Der weltgrößte Hersteller von Duft- und Aromenstoffen setzte im vergangenen Jahr 4,4 Milliarden Franken um – ein Plus von 2,6 Prozent. Givaudan habe mit Preiserhöhungen auf die höheren Rohstoffkosten reagiert. Das Unternehmen bekräftige seine Mittelfristziele: Erwartet wird ein Umsatzwachstum aus eigener Kraft von 4,5 bis 5,5 Prozent im Jahr.

  • rtr
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