Arzneimittelhersteller

Stada punktet in Osteuropa

Die Geschäfte in Osteuropa liefen bei dem Ratiopharm-Konkurrenten Stada besonders gut. In Deutschland belasteten dagegen Nachahmerprodukte den Umsatz. Im Vorjahr war der Gewinn noch eingebrochen.
Kommentieren
Für Stada-Arzneimittel lief es in Osteuropa besonders gut. Quelle: dpa

Für Stada-Arzneimittel lief es in Osteuropa besonders gut.

(Foto: dpa)

Bad VilbelDer Arzneimittelhersteller Stada hat das abgelaufene Geschäftsjahr dank der florierenden Geschäfte in Osteuropa mit einem kräftigen Gewinnanstieg abgeschlossen. In Deutschland war der Umsatz wegen des Preisdrucks bei Nachahmermedikamenten dagegen rückläufig, teilte der Ratiopharm-Konkurrent am Donnerstag mit.

Stada hatte bereits Ende Februar vorläufige Zahlen ohne Details zur regionalen Entwicklung veröffentlicht. Unter dem Strich stieg der Konzerngewinn auf 86,5 Millionen Euro. Im Vorjahr hatten Schwierigkeiten auf dem deutschen und dem wichtigen serbischen Markt zu einem Gewinneinbruch auf 22 Millionen Euro geführt.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Arzneimittelhersteller: Stada punktet in Osteuropa "

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%