Audi und Mercedes übertroffen
BMW verkauft im Juli deutlich mehr Autos

Der Autobauer BMW hat seinen Absatz im Juli um 20 Prozent gesteigert. Damit sind die Münchener deutlich stärker gewachsen als die Rivalen Audi und Mercedes.

HB MÜNCHEN. 123 017 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce seien an die Kunden ausgeliefert worden, genau 20 Prozent mehr als im Juli 2006, teilte das Münchner Unternehmen am Dienstag mit. „Damit hat sich die Wachstumsdynamik zu Beginn des zweiten Halbjahres weiter beschleunigt“, erklärte BMW. Audi verkaufte mit mehr als 81 000 Wagen 9,2 Prozent mehr. Weniger schnell war Mercedes-Benz unterwegs: Die Daimler-Chrysler-Marke setzte mit knapp 104 000 Autos weltweit gut ein Prozent mehr ab.

An der Börse drehten BMW-Aktien nach den Verkaufszahlen in die Gewinnzone und kletterten um 0,4 Prozent auf 43,28 Euro.

Die Zuwachsraten in Europa, Asien und Nordamerika lagen jeweils bei etwa 20 Prozent. China mit 57 Prozent und Russland mit 51 Prozent wiesen die höchsten Steigerungen auf. Die Marke BMW legte auch allein 20 Prozent zu. Wachstumstreiber waren der neue Geländewagen X5 sowie der BMW 1er. Beim Mini betrug das Absatzplus 19 Prozent. Einen Rückgang von einem Prozent gab es bei den Motorrädern, von denen im Juli 8921 ausgeliefert wurden.

In den ersten sieben Monaten des Jahres setzte BMW 853 202 BMW-, Mini- und Rolls-Royce-Pkw ab. Das ist ein Plus von 6,5 Prozent. Auf die Kernmarke BMW entfielen dabei gut 726 000 Autos.

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