Auftragssituation im Ausland besser
Negativtrend bei Modehersteller Hirsch hält an

Der Düsseldorfer Damenmode-Hersteller Hirsch hat von November bis Mai weiter deutlich an Umsatz eingebüßt. Grund dafür sei die besonders schwache Konjunktur im Textileinzelhandel.

HB DÜSSELDORF. Der Nettoumsatz ging in den ersten sieben Monaten des Ende Oktober auslaufenden Geschäftsjahres 2003/04 um 16,9 % auf 15,3 Mill. Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Grund dafür sei die besonders schwache Konjunktur im Textileinzelhandel. Der Netto-Exportumsatz fiel im gleichen Zeitraum um 16,3 % auf 3,6 Mill. Euro. „Viel versprechend“ seien indes die Auftragseingänge aus dem Ausland verlaufen, hieß es.

Für das Gesamtjahr nannte Hirsch keine konkrete Umsatzerwartung. „Man hofft, den Umsatz halten zu können“, sagte eine Sprecherin. 2002/03 war der Konzernumsatz um 19,1 Prozent auf 33,1 Mill. Euro gesunken. Operativ und unter dem Strich war das Unternehmen in die roten Zahlen gerutscht mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern von minus 0,9 Mill. Euro (Vorjahr: plus 1,0 Mill. Euro) und einem Jahresfehlbetrag von 1,2 (plus 0,3) Mill. Euro. Deshalb war keine Dividende ausgeschüttet worden.

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