Aufwind für Aluminium-Hersteller
Alcoa wieder in der Gewinnzone

Die umfangreiche Umstrukturierung sowie steigende Aluminium-Preise bekommen dem US-Aluminium-Hersteller Alcoa gut. Das Unternehmen hat im vierten Quartal einen Gewinn erzielt, nachdem im Vorjahresquartal noch einen Verlust verbucht wurde.

HB NEW YORK. Der Gewinn im laufenden Geschäft habe 340 Mill. Dollar betragen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in New York mit. Das entspreche einem Gewinn je Aktie von 39 Cent. Im Vorjahreszeitraum hatte das in Pittsburgh ansässige Unternehmen im laufenden Geschäft einen Verlust von 146 Mill. Dollar oder 17 Cent je Aktie verbucht. Hintergrund für den Gewinn im abgelaufenen Quartal ist eine steigende Nachfrage, die die Aluminium-Preise anziehen ließ.

Derzeit ist Alcoa beim Umsatz der größte Aluminium-Hersteller der Welt. Wenn die kanadische Alcan wie geplant die französische Pechiney übernimmt, löst sie Alcoa auf dem Spitzenplatz ab. Alcoa ist traditionell der erste Vertreter der wichtigsten US-Börsenwerte, der seinen Geschäftsbericht vorlegt.

Alcoa hatte zu Beginn des vergangenen Jahres eine umfangreiche Umstrukturierung eingeleitet, um der schwachen Nachfrage der Luftfahrtindustrie und der Hersteller von Gasturbinen zu begegnen, die Aluminium als Baumaterial benötigen.

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