
München/BerlinDiamanten, Uhren, teure Taschen oder kostspielige Kleider: Zu Weihnachten standen Luxus-Produkte auf vielen Wunschzetteln ganz weit oben. Für die Hersteller war das Weihnachtsgeschäft diesmal der krönende Abschluss eines guten Jahres mit Milliardenumsätzen weltweit.
Auch der Einzelhandel konnte sich freuen: Last-Minute-Käufer haben an Heiligabend die Kassen klingeln lassen. „Viele Kunden kaufen ihre Geschenke kurz vor dem Fest“, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Kai Falk, am Montag. Besonders Lebensmittel hätten hoch im Kurs gestanden. Darüber hinaus seien Haushaltsgeräte begehrt gewesen, aber auch Schmuck, Uhren und Parfüm.
Bereits vor dem vierten Advent hatte das Geschäft laut HDE an Fahrt gewonnen. „Der vergangene Samstag war der umsatzstärkste Tag in der Zeit des Weihnachtsgeschäftes“, so der HDE-Sprecher weiter. Genaue Angaben zur Umsatzhöhe lagen zunächst nicht vor.
Die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten schlägt aber den wohlhabenden Kunden auf das Gemüt. Im Jahr 2013 könnte das Wachstum der Luxus-Hersteller daher geringer ausfallen als bisher. „Die Kaufkraft ist da, aber vieles in unserem Markt ist Psychologie“, sagte der Chef des Modekonzerns Escada, Bruno Sälzer.
Große Kunden hielten sich bereits mit Bestellungen zurück. „Jeder ist im Moment vorsichtiger und stellt sich auf geringeres Wachstum ein.“ Statt sich das Lager zu füllen, bestellten die Händler erstmal überschaubare Mengen.
Dennoch rechnet Sälzer auch im kommenden Jahr mit Zuwächsen im Luxus-Markt. „Es ist nicht so, dass die ganz große Krise ausbricht.“ In den vergangenen Jahren sei die Branche beständig gewachsen, dieses Plus werde 2013 aber geringer ausfallen als zuletzt.

Betr.Edob AG
Kann mir bitte jemand erklären was das heißt:Die Preisfeststellung im Freiverkehr wird für Edob eingestellt???? :-(((

Wenn der kleiner Familienvater Geld hat der gibt es aus und macht damit seine Familie eine kleine Freude indem er seine Familie mit all dem beschenkt daß es sich wünscht.
Die Reichen ( laut Bankkonto ) sind da nicht so Großzügig...nicht umsonst sagt man daß man von den Reichen das sparen lernen kann.
Und wer machte die Reichen Reich...waren es da nicht sehr viele kleine ?
Also müßte mehr Einkommen für Familien zustande kommen und weniger für die Großverdiener.
| Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser: | ||
| 1. Ingenieur | 6. Bauingenieur | |
| 2. Geschäftsführer | 7. Marketing | |
| 3. Financial Analyst | 8. Jurist | |
| 4. Controller | 9. Volkswirt | |
| 5. Steuerberater | 10. Designer | |
2 Kommentare
Alle Kommentare lesen