Ausführliche Zahlen Ende März
Buderus hält Dividende konstant

Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Einnahmen aus dem Verkauf der Zementsparte der Buderus Guss GmbH dafür gesorgt, dass das Ergebnis des Heiztechnik-Spezialisten Buderus über dem des Vorjahres ausfiel.

HB WETZLAR. Die Bosch-Tochter Buderus erzielte 2003 mit einem Konzernumsatz von 1,964 Milliarden Euro (2002: 1,860 Mrd Euro) ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 183 Millionen Euro (2002: 162 Mill.). Darin enthalten sei ein Gewinn aus dem Verkauf der Zementsparte der Buderus Guss GmbH von 33 Mill. €, teilte das Unternehmen am Montag in Wetzlar mit. Ohne diesen Gewinn hätte das Ergebnis demnach mit 150 Millionen Euro um 7 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Das Ergebnis je Aktie des Jahres 2003 sei auf 1,92 (1,86) Euro gestiegen.

Der Heiztechnik-Spezialist will seinen Aktionären erneut eine Dividende von 0,70 € je Stückaktie zahlen. Das wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 13. Mai 2004 vorschlagen. Die Ausschüttungssumme belaufe sich damit auf insgesamt 44 Mill. €.

Ausführliche Erläuterungen zum Geschäftsjahr 2003 werde der Wetzlar ansässige Buderus-Konzern am 30. März 2004 im Rahmen der Bilanzpressekonferenz veröffentlichen. Buderus stellt Heiztechnik, Guss- und Edelstahlerzeugnissen her.

Bosch hatte den Buderus-Konzern im vergangenen Frühjahr für mehr als 1,5 Mrd. € übernommen. Buderus soll nun endgültig seine Eigenständigkeit verlieren und von der Börse verschwinden. Neben Heizanlagen produziert Buderus Gusserzeugnisse und Edelstahlprodukte.

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