Ausgleichszahlung und 20 Prozent
Daimler-Chrysler einigt sich mit Mitsubishi

Der Vergleich zwischen dem Stuttgarter Autobauer Daimler-Chrysler und Mitsubishi Motors (MMC) im Streit um einen Rückruf-Skandal bei Fuso ist perfekt.

HB FRANKFURT. Daimler-Chrysler teilte mit, dem am Donnerstag geschlossenen Vergleich liege die Absichtserklärung vom 8. Februar zu Grunde. Danach erhält Daimler-Chrysler eine nicht bezifferte Ausgleichszahlung von den Japanern sowie weitere 20 Prozent an Fuso. Damit halten die Stuttgarter 85 Prozent an dem größten japanischen Lkw- und Bus-Hersteller. In Verhandlungskreisen wurde bekräftigt, dass das gesamte Volumen der Einigung bei rund 500 Millionen Euro liege.

Daimler-Chrysler wollte sich zu dem Volumen nicht äußern. Die „Financial Times“ hatte die Entschädigungen auf insgesamt rund 570 Millionen Euro beziffert.

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