Die Autoindustrie von morgen
Volkswagen-Chef Matthias Müller hat auf dem Handelsblatt Auto-Gipfel 2017 für ein besseres Verhältnis zur Berliner Politik plädiert. Der Manager setzt auf einen Neustart der Beziehungen mit der Jamaika-Koalition.

Kommentare

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  • @ Herr Toni Ebert 26.10.2017, 08:31 Uhr

    Wer hat Ihnen eigentlich diese rosa-rote VW-Brille aufgesetzt mit der Sie alles was VW verbrochen hat herunterspielen?

    Zur Erinnerung:

    * Betrug an den Kunden, die im guten Glauben ein "sauberes" Auto kauften
    * Betrug am Steuerzahler
    * Betrug am Gesetzgeber (Umweltgesetze, USA)
    * Betrug an den Lieferanten
    * Betrug an den Bürgern, weil viele von Ihnen aufgrund überhöhter Schadstoff-Emissionen das zeitliche segneten
    * Betrug an der Natur, den Pflanzen, Gewässern und Tieren
    * Betrug insbesondere an deutschen Kunden, die man für eigenes Verschulden nicht kompensieren will (ganz im Gegensatz zu den US-Kunden)

    usw., usw., usw. ...

    Unglaublich wie realitätsfremd sich manche Leute hier auf diesem Forum äußern ...

  • Die Anerkennung sollte von der Staatsanwaltschaft kommen. Betrug ist doch ein Offizialdelikt.

  • Ja, die Mentalität von Volkswagen war schon immer Nachhaltigkeit und Vertrauen. So war es immer und so wird es auch bleiben. Das alleine ist der Grund, warum Volkswagen an die Weltspitze gekommen ist.

    Volkswagen ist mit den Steuergeräten und der Software von BOSCH ins Kreuzfeuer geraten. So etwas kommt vor und davor ist keiner geschützt, wenn Zulieferer es mit den Gesetzen nicht so eng sehen.

    Das alte Denken )Nachhaltigkeit und Vertrauen) ist Grundpfeiler des Unternehmen und wird bei behalten. Nur so, wird VW in eine sichere Zukunft kommen. Betrügerische Absichten der Zulieferer ändern daran nichts. Es gehört zum Geschäft und an den entscheidenden Stellen weiß man davon.

    Macht weiter so!


  • Da zeigt sich die fatale VW-Mentalität. Anerkennung kann man nicht einfordern - sie wird einem gegeben, wenn man seine Kunden liebt. Aber das braucht eben eine neue Achtsamkeit als Unternehmensphilosophie. Vielleicht versuchen Sie´s mal Herr Müller, dann kann der Konzern endlich wieder Vorreiter werden. Das "alte Denken", nicht nur bei VW, ist die Wurzel all Ihrer Mega-Probleme.
    Gute Wünsche!
    Paul J. Kohtes

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