Autoabsatz in Europa
Das Comeback der Südländer

Der Automarkt im krisengeschüttelten Südeuropa erholt sich mit rasanter Geschwindigkeit. Davon profitieren besonders die heimischen Volumenhersteller. Nur ein Land verharrt in der Krise.
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DüsseldorfWo die Wirtschaft wächst, da nimmt auch die Lust auf ein neues Auto zu. Daher kann man die jüngsten Zahlen des Europäischen Verbandes der Autohersteller (Acea) durchaus als Indikator für den Aufschwung sehen. Nahezu alle Länder, die in der Euro-Krise als PIIGS bezeichnet wurden, feiern auf dem Automarkt ein starkes Comeback. Alleine in Irland legte der Verkauf im Januar im Vergleich zum Vorjahr um satte 33,6 Prozent zu. Mit fast 40.000 Autos werden auf der grünen Insel mittlerweile genauso viele Autos verkauft wie in den Niederlanden.

Auch im Süden Europas ist die Euro-Krise aus der Absatzstatistik verschwunden. In Portugal legte der Autoabsatz mit 17,7 Prozent am stärksten zu, aber auch in Italien (+17,4 Prozent) und Spanien (+12,1 Prozent) wächst der Markt deutlich stärker als im Rest Europas. Und selbst auf Zypern ist ein Plus von 11,3 Prozent zu verzeichnen.

Zum Vergleich: In den Industrieländern Deutschland, Frankreich und England, die zusammen etwa die Hälfte des Automarktes in der EU ausmachen, fällt das Wachstum mit rund drei Prozent eher moderat aus.

„Nach fünf bis sechs Krisenjahren ist der Erneuerungsbedarf der Autoflotte in Südeuropa groß“, sagt Jürgen Pieper, Autoanalyst vom Bankhaus Metzler. Viele alte Autos müssen ersetzt werden. Daher dürfte der Automarkt in Südeuropa auch in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter zulegen – solange externe Schocks ausbleiben. „Der Weg bleibt holprig, aber derzeit spricht alles für einen zyklischen Aufschwung“, sagt Pieper.

Weiterhin dramatisch ist die Lage dagegen in Griechenland. Gerade einmal 5.700 Autos wurden im Januar verkauft – nur etwa 1200 mehr als in Luxemburg. Die Angst vor dem Staatsbankrott hat auch den Automarkt nahezu zum Erliegen gebracht. Durch die Kapitalflucht der reichen Griechen sinkt das Durchschnittseinkommen immer weiter. Trotz immensem Investitionsbedarf fehlt den Griechen das Geld für neue Autos. „Eine kurzfristige Verbesserung der Lage ist nicht zu erwarten“, sagt Pieper.

In den anderen Krisenstaaten wächst dagegen der Optimismus der Hersteller, die in den vergangenen Jahren unter der Schwäche des Heimatmarktes zu leiden hatten. Mit einem Plus von 13,7 Prozent ist der italienische Autobauer Fiat im Januar der am stärksten wachsende Volumenhersteller in der EU – selbst ohne den boomenden Geländewagenbauer Jeep. Der Aufschwung in Italien ist eine Sonderkonjunktur für Fiat. Durch das starke Plus wurden im Januar sogar mehr Autos in Italien verkauft als in Frankreich.

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  • Wo die Wirtschaft wächst, da nimmt auch die Lust auf ein neues Auto zu. Daher kann man die jüngsten Zahlen des Europäischen Verbandes der Autohersteller (Acea) durchaus als Indikator für den Aufschwung sehen.

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    LACHPLATTE

    Ende der 70er Jahren machten alle Europäischen Autohersteller auch große Geschäfte mit Portugal.

    LISSABON und dessen Gehwege waren von Autos gepflastert.

    Die Abschleppdienste verdienten sich dabei eine Goldene Nase.

    In zweiter Reihe wurde sogar auf der Straße in der gleiche Fahrtrichtung geparkt.

    UND DANN ?

    Dann kam die Zeiten der Gerichtsvollzieher...und so mancher versteckte sogar sein Auto in einem Katz und Maus spiel.

    WO LIEGT PORTUGAL HEUTE MIT SEINE VERSCHULDUNG ?

    ALLE VERZICHTEN AUF PORTUGIESISCHE STAATSANLEIHEN ALS KAPITAL ANLAGE !!!

    WO IST DA BITTESCHÖN EINEN AUFSCHWUNG IN EUROPAS AUTOHERSTELLUNG ZU REGISTRIEREN ???

    Das Chaos wird nur auf später verschoben aber niemals aufgehoben.

    DIE EU IST POLITISCH SOWIE WIRTSCHAFTLICH IN DEN FALSCHEN HÄNDEN !

    Oder Psychologisch erklärt :

    Seit wann macht man den Neuen Zement an bevor man die Mauer vorher abschlagen tut von den abfallende Stücke ?

    UND GENAUSO BEWEGT SICH DIE " EU " BEI ALLEM !


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