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Japan-Beben stürzt Mazda in die roten Zahlen

Der japanische Autokonzern Mazda hat im vergangenen Jahr unter anderem wegen dem schweren Erdbeben in seinem Heimatland einen Verlust eingefahren. Dem Konkurrenten Honda erging es kaum besser.
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Mazda musste im vergangenen Jahr einen Verlust hinnehmen. Einer der Gründe war das verheerende Beben in Japan. Quelle: dapd

Mazda musste im vergangenen Jahr einen Verlust hinnehmen. Einer der Gründe war das verheerende Beben in Japan.

(Foto: dapd)

LeverkusenDer Autobauer Mazda hat unter anderem wegen des verheerenden Erdbebens in Japan einen Verlust eingefahren. Unter dem Strich stand im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. März) ein Minus von umgerechnet 500 Millionen Euro, wie Mazda Deutschland am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Im Vorjahr lag der Verlust bei 54 Millionen Euro. Der Umsatz stieg auf 19,4 Milliarden Euro (plus 7,5 Prozent). Die weiteren Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe auf das Geschäft des Autobauers seien noch nicht absehbar. Deshalb könne noch kein konkreter Ausblick auf das neue Geschäftsjahr gegeben werden.

Auch bei Honda war der Gewinn wegen des Erdbebens eingebrochen. Im ersten Quartal sank er um gut 38 Prozent auf umgerechnet rund 367 Millionen Euro.

 

  • dpa
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1 Kommentar zu "Autobauer: Japan-Beben stürzt Mazda in die roten Zahlen"

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  • Die Beben gehen ja weiter.....
    Es ist geplant die Hälfte Japans ins Meer zu versenken.......
    Und nicht nur Japan........
    Seid wachsam im Mai......

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