Autobauer
Nissan profitiert vom schwachen Yen

Für Nissan hat der schwache Yen positive Folgen. Im Ausland werden höhere Profite erzielt. Der Autobauer hebt die Prognose an – und rechnet mit dem höchsten Betriebsgewinn seit sieben Jahren.
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YokohamaEinsparungen und der schwache Yen hellen die Gewinnaussichten von Nissan auf. Nach einem Ergebnissprung im abgelaufenen Quartal erwartet Japans zweitgrößter Autobauer fürs Gesamtjahr (per Ende März) nun den höchsten Betriebsgewinn seit sieben Jahren. Die neue Prognose von 4,2 Milliarden Euro (570 Milliarden Yen) ist 6,5 Prozent höher als die bisherige. Positiv entwickelten sich die Geschäfte insbesondere in Nordamerika und Westeuropa, erklärte Nissan-Chef Carlos Ghosn. Dadurch würden Schwankungen in anderen Märkten wettgemacht.

Im dritten Geschäftsquartal kletterte der operative Gewinn auf umgerechnet 1,16 Milliarden Euro. Das war deutlich mehr als von Analysten erwartet. Dank des schwachen Yen kann Nissan im Ausland höhere Profite erzielen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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