Autobauer
US-Absatz von General Motors bricht ein

Die Opel-Mutter General Motors hat im ersten Vierteljahr in den USA angesichts der Wirtschaftsflaute zehn Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als vor einem Jahr. Der Anstieg der Absätze in anderen Weltregionen konnte das Minus im Heimatmarkt nicht wettmachen.

HB DETROIT. Weltweit verkaufte GM nach Angaben vom Mittwoch mit 2,25 Mill. Fahrzeugen 0,6 Prozent weniger. In Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten kletterte die Zahl der verkauften Fahrzeuge um insgesamt knapp 20 Prozent. In Europa verbuchte GM einen Anstieg von gut drei Prozent.

In den USA verkaufte GM von Januar bis März 947 000 Fahrzeuge. Hohe Benzinkosten, Sorgen über die fallenden Hauspreise und die Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe belasteten dort das Geschäft, erklärte GM. In diesem Jahr erwartet GM weltweit einen Anstieg der Autoverkäufe von vier Prozent.

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