Der chinesische Elektroauto-Hersteller Byton will das Auto neu erfinden. Doch bei der Produktion verlassen sich die Chinesen auf deutsche Expertise.

Kommentare

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  • Die einen machen die Fehler vor, und die anderen lernen dann draus. Nennt man wohl Arbeitsteilung.

    "„Tesla will alles alleine machen. Byton hat Zulieferer und löst viele logistische und technische Fragen auf die herkömmliche Art und Weise“, sagt die Expertin.“

    Alles alleine machen zu wollen ist in den meisten Fällen (zumindest in der Industrie) keine gute Idee. Besser ist es, wenn sich jeder auf seine Stärken konzentrieren kann, statt zuviel Aufmerksamkeit auf das Ausgleichen von Schwächen verschwenden zu müssen (weil dabei trotz aller Zeit und Mühe höchstens „Durchschnitt“ bei rauskommen kann). Außerdem kommt man (also alle) bei Fokussierung auf Stärken statt Schwächen insgesamt bzw. alles in allem schon aufgrund der sich bei sinnvollen, auf Synergien setzenden Kooperationen automatisch ergebenden „Mitnahmeeffekte“ („Learning by doing“) schneller vorwärts.

  • mein Fehler "3."Quartal 2017: = 260 Stück

  • sehr hohe Versprechungen und ganz niedrige Realität bei TESLA: Produktionen des neuen Model 3
    1.Quartal 2017: = 260
    4.Quartal 2017: 12 Wochen mit Schnitt 136 = 1.632 + KW52 793 = 2.425
    1.Quartal 2018: 10 Wochen mit Schnitt 775 = 7.746 + KW13 2.020 = 9.766
    (im Februar 2 Wochen Pause, sonst wären es 12 Wochen mit Schnitt 646)
    2.Quartal 2018: KW14 2.071 = 2.071
    gesamt 2018: 11.837
    gesamt: 14.522
    "Wann platzt die TESLA-Blase" Vollständige Diskussion unter:
    https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1184671-40991-41000/platzt-tesla-blase

  • Mut beweist er, der Deutsche Breitfeld in China, macht auf breit - exzellente Bauweise, riesiger Touchscreen und akzeptable Reichweite für ein Batteriebetriebenes Auto. Ja, das könnte was werden, wenn es in der Praxis alles klappt wie auf dem Papier geplant ist. Die Berliner Neutrino Energy Group und ihr Team an Wissenschaftlern wie ua. PROF.KONSTANTIN MEYL stehen für eine ganz andere, neuartige und revolutionäre ENERGIENUTZUNG, bei der mobile, dezentrale Haushaltsenergie (ein Powercube pro Haushalt 5kw) machbar wird und für die Elektromobilität ein erstes Fahrzeug PI, mit unendlicher Reichweite, quasi "aus der Luft betankt" und angetrieben wird, weil die Tag und Nacht milliardenfach strömenden Neutrinos Energie abgeben, und mit dieser neuen Technologie die herkömmlichen Material aufwendigen Akkus und Batterien ablöst werden: http://motorzeitung.de/news.php?newsid=455551
    Auch der kürzlich verstorbene Prof.Hawking, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats, war überzeugt von dieser grossartigen Entdeckung. Es wird entscheidend für die erfolgreiche Umstrukturierung der Autoindustrie sich dieser Innovation zu öffnen, um die Reichweiten in der Elektromobilität zu bessern.

  • Den Medien scheint es aktuell ja nur wichtig sein sich negativ zu Tesla zu äußern.
    Dann mal zur Realität liebes HB:
    Ein Herr Breitfeld war also beim deutschen Premiumriesen BMW und weiss wie man eine Produktion aufzieht - aha. Sehr beeindruckend der Elektrosportwagens i8 kostet ca. EUR 140.000 und hat eine echte E-Reichweite von sage und schreibe 50km. Von dem i8 dürften nur ganz wenige Stück verkauft worden sein, die Kabon-Karosserie war wohl auch nicht die klügste Idee - weshalb BMW die i-Serie bekanntlich zur Disposition stellt.

    Da ist Tesla im Moment schon bedeutend besser unterwegs- aber Hauptsache eine reißerische Überschrift.

  • Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Diskutieren erwünscht – aber richtig“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • .. Wo bei anderen Autos die Armatur ist, wird das Cockpit des ersten Byton SUV durch einen riesen Touchscreen beherrscht.
    Der Screeningwahn wird sich weiter beschleunigen bis auch hier eine Trendumkehr
    folgt. Vorab ist es eine Welt die uns vereinnahmt, unsere Lebenszeit und Aufmerksamkeit beansprucht und echte Ablenkung vom wirklichen Leben bietet. Noch können wir in den meisten Fällen den Screen ein und ausschalten. Aber viele schaffen das kaum noch.

  • "Design und Fahrzeugkonzept finde in München statt, Elektronik und autonomes Fahren in Kalifornien und der Einkauf, die Lieferkette und Produktion geschehe in China." Macht Sinn. In Deutschland sind die Lohnkosten viel zu hoch und wirkliche Expertise ist im Bereich Elektromobilität auch nicht vorhanden. Die Akkus kommen auch alle aus Asien.

Mehr zu: Autobauer - Was der chinesische Elektroauto-Hersteller Byton aus dem Tesla-Desaster gelernt hat

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