Autobranche
Porsche: Gute Zahlen dank VW und Optionsgeschäften

Der Sportwagenbauer Porsche bekommt die Autokrise voll zu spüren. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft ist abgesackt. Glück für Porsche, dass es da ja noch VW und die einträglichen Optionsgeschäfte gibt.

HB STUTTGART. Der erfolgsverwöhnte Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche muss wegen der Absatzkrise auf den weltweiten Märkten Federn lassen. Der operative Gewinn aus dem Fahrzeuggeschäft sei in der ersten Hälfte des noch bis Ende Juli laufenden Geschäftsjahres 2008/09 gesunken, teilte Porsche am Montag mit. Die Umsatzrendite sei jedoch weiterhin zweistellig. Details zur Höhe des Gewinnrückgangs machte der Autobauer nicht.

Das Porsche zuzurechnende Ergebnis des VW-Konzerns für das Schlussquartal 2008 liege erst Ende März vor, hieß es. Porsche hält rund 51 Prozent an dem Wolfsburger Autobauer und hat diese Mehrheitsbeteiligung Schritt für Schritt in den vergangenen drei Jahren aufgebaut. Geschäfte mit Aktienoptionen hätten in der ersten Geschäftsjahreshälfte zu einem weiter gestiegenen Konzernergebnis geführt, bekräftigte Porsche frühere Aussagen. Nach Meinung von Aktienhändlern ist das Ergebnis von Porsche besser als erwartet ausgefallen.

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