Autobranche
Suzuki: Kein Wort aus Wolfsburg

In der Autobranche ist derzeit fast alles denkbar - auch ein Einstieg von Volkswagen beim japanischen Autobauer Suzuki. Kaum war diese Spekulation in der Welt, gingen die Kurse der Unternehmen an den Börsen hoch. Jetzt hat sich Suzuki geäußert.

HB TOKIO. Spekulationen über eine mögliche Beteiligung von Volkswagen am japanischen Automobilhersteller Suzuki hat der Suzuki-Chef Osamu Suzuki einem Pressebericht zufolge zurückgewiesen. "Es hat absolut keine Kontakte zu Volkswagen gegeben", zitierte ihn die japanische Zeitung "Chunichi Shimbun". Man sei jüngst Opfer vieler Gerüchte um Übernahmen und Kooperationen gewesen, fügte der Manager hinzu.

Ein Unternehmenssprecher wollte die Aussagen seines Chefs nicht bestätigen. Das "manager magazin" hatte vergangene Woche berichtet, Europas größter Autobauer sei daran interessiert, zehn Prozent am japanischen Konkurrenten zu übernehmen. Dabei hätten es die Wolfsburger insbesondere auf Suzukis Kleinstwagen-Technik abgesehen. Diese eröffne Wachstumschancen vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern.

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