Autohersteller
Suzuki profitiert von „Swift“-Nachfrage

Der japanische Autohersteller Suzuki Motor hat seinen Betriebsgewinn im abgelaufenen Quartal um 21 Prozent gesteigert. Grund war vor allem die rege Nachfrage in Europa nach dem Kleinwagen Swift.

HB TOKIO. Im zweiten Geschäftsquartal ergab sich wie am Markt erwartet ein operativer Gewinn von 33,9 Milliarden Yen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Für das Gesamtjahr bis Ende März 2007 hob Suzuki seine Prognose an. Mit einem nun angepeilten Betriebsgewinn von 124 Milliarden statt wie bisher 115 Milliarden Yen liegt das Unternehmen aber immer noch unter den durchschnittlichen Analystenerwartungen. Am Markt wurde zuletzt im Schnitt mit 130 Milliarden Yen gerechnet.

Suzuki ist nach Börsenwert die Nummer vier der japanischen Autohersteller. Das Unternehmen profitiert angesichts der hohen Benzinpreise von der weltweit steigenden Nachfrage nach kleineren Autos.

Die Aktien des Unternehmens legten im Quartal bis Ende September um 21 Prozent zu. Vor Veröffentlichung des Quartalsberichts schlossen die Titel in Tokio 0,6 Prozent im Plus.

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