Autoindustrie
VW-Vertrieb schreibt in den USA schwarze Zahlen

Die VW-Handelsorganisation hat in den USA wieder die Verlustzone verlassen. „Unser Vertrieb schreibt zum ersten Mal wieder schwarze Zahlen – und das, obwohl wir in den USA bis zum September weniger Autos als im Vorjahr abgesetzt haben“, sagte VW-USA-Chef Stefan Jacoby.

HB DÜSSELDORF. Volkswagen spreche in den USA intensiv mit den eigenen Händlern, die Stimmung wende sich zum Besseren für den Wolfsburger Autokonzern, sagte Jacoby im Gespräch mit dem Handelsblatt (Freitagausgabe). Die Händler in den USA haben zudem ihren Lagerbestand reduziert und wechseln auf Autos mit einer höheren Rendite. Der gesamte VW-Konzern hatte in vergangenen fünf Jahren rund 3,5 Mrd. Dollar verbrannt.

(Zur Klarstellung einer Handelsblatt-Vorabmeldung von gestern, dass aktuell nur der VW-Vertrieb in den USA und nicht das gesamte Unternehmen dort wieder schwarze Zahlen schreibt.)

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