Autokonzern plant angeblich Investition von 330 Millionen Euro
VW will neues Werk in Russland bauen

Europas größter Autohersteller Volkswagen investiert laut einem Zeitungsbericht 330 Millionen Euro in Russland. VW favorisiere - so ein Medienbericht - den Bau eines neuen Werkes in dem Land, um dort ein billiges Einstiegsmodell für den russischen Markt zu fertigen.

HB FRANKFURT. Das berichtete jedenfalls die „Börsen-Zeitung“ am Samstag. Weniger wahrscheinlich sei eine Investition in eine bestehende Fabrik. Der Wolfsburger Konzern verhandele mit der russischen Regierung über die Investition. Noch nicht entschieden sei, ob der Konzern nur montieren lasse oder komplett fertigen wolle.

„Wir sind an einem Eintritt in den russischen Markt interessiert“, sagte ein VW-Sprecher am Samstag zu Reuters. „Wir sind in Gesprächen, wir sind aber noch nicht durch.“ Zu Details wollte der Sprecher keine Stellung nehmen. Im September hatte Russlands Präsident Wladimir Putin nach Gesprächen mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder angekündigt, VW und der deutsch-amerikanische Autobauer DaimlerChrysler würden in Kürze Montagewerke in Russland bauen.

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