Automobilindustrie
Porsche und BMW mit Absatzminus in USA

Die schwache Autokonjunktur in den USA macht auch deutschen Herstellern zunehmend zu schaffen. Im August verzeichneten BWM und Porsche zweistellige Absatzrückgänge. Auch der deutsch-amerikanische Produzent DaimlerChrysler verkaufte weniger Autos auf dem weltweit wichtigsten Markt. Die Marke Mercedes-Benz gab am Freitag allerdings ein Plus bekannt. Gegen den Trend legte auch Volkswagen leicht zu.

HB FRANKFURT. Der Absatz des BMW-Konzerns-Konzern sank um elf Prozent auf 25.673 Autos. Bei der Marke BMW lag das Minus bei zwölf Prozent, bei Mini bei elf Prozent.

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche setzte 2397 Autos ab, zwölf Prozent weniger als im August 2005. Der Rückgang geht auf die schwächeren Verkäufe des Geländewagens Cayenne zurück.

Daimler-Chrysler verkaufte im August auf dem US-Markt drei Prozent weniger Autos als im Vorjahresmonat. Der Absatz sank auf insgesamt 199.767 Fahrzeuge. Von der Marke Chrysler verkaufte der Konzern 179.165 Autos, ein Minus von vier Prozent. Die Marke Mercedes-Benz verzeichnete dagegen ein Plus von sieben Prozent auf 20.602 Autos.

Die VW-Tochter Volkswagen of America teilte einen Anstieg von 1,5 Prozent auf 23.420 Fahrzeuge mit. Für das Wachstum sorgten VW zufolge vor allem die Verkäufe von Jetta, Passat, New Beetle und Golf GTI.

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