Autozulieferer Bosch sieht im vernetzten Auto Milliarden-Geschäft

Ein Auto, das von selbst fährt, einparkt und an der Tankstelle bezahlt – das war die längste Zeit eine Vision. Bosch will 2016 mit Parkhilfen einen Milliarden-Umsatz machen. Doch das ist nicht die einzige Innovation.
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Bosch arbeitet nicht nur an dem automatischen Notruf, sondern auch an Projekten wie etwa Bezahlfunktionen von Ladestationen für E-Fahrzeuge. Quelle: dpa

Bosch arbeitet nicht nur an dem automatischen Notruf, sondern auch an Projekten wie etwa Bezahlfunktionen von Ladestationen für E-Fahrzeuge.

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StuttgartDer Autozulieferer Bosch will mit Dienstleistungen rund um das vernetzte Auto Milliarden einnehmen. „Diese Services sehe ich als Milliardengeschäft in den nächsten sechs bis acht Jahren“, sagte der für die Kraftfahrzeugtechnik zuständige Geschäftsführer, Wolf-Henning Scheider.

Der Technikkonzern arbeitet nicht nur an dem automatischen Notruf, sondern auch an Projekten wie etwa Bezahlfunktionen von Ladestationen für E-Fahrzeuge. Mit Fahrerassistenz-Systemen wie Parkhilfen werde Bosch bereits 2016 mehr als eine Milliarde Euro Umsatz machen, sagte Scheider.

Der Konzern erwirtschaftete 2013 nach vorläufigen Zahlen einen Jahresumsatz von 46,4 Milliarden Euro.

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