Autozulieferer
Conti ermöglicht flexiblere Arbeitszeiten

Der Conti-Konzern ermöglicht seinen Mitarbeitern künftig eine flexiblere Einteilung von Arbeitszeiten. Damit reagiert das Unternehmen stärker auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter und Familien.
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HannoverBeim Autozulieferer Continental haben künftig tausende Mitarbeiter die Aussicht auf flexiblere Arbeitszeiten. Conti setzt damit eine im vergangenen Jahr vereinbarte Tarifregelung um. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Nachrichtenagentur dpa am Wochenende vorlag.

Pro Jahr steht für 15.000 Beschäftigte aus der Reifensparte ein fast drei Millionen Euro großer Topf bereit, mit dem die Verringerung von Arbeitszeit bezuschusst wird. Unter welchen Voraussetzungen das geschieht, muss teilweise noch festgelegt werden.

Für Betriebe wie den Reifenhersteller und Kfz-Technikspezialisten Conti wird es immer wichtiger, Rücksicht zu nehmen auf eine alternde Belegschaft oder bei den Jüngeren stärker auf die Vereinbarung von Familie und Beruf zu achten. Teilweise gibt es auch schon freiwillige Regelungen, anderes wird von den Gewerkschaften vorangetrieben. Laut Conti geht es bei der Neuregelung um bundesweit 560.000 Angestellte, für die der Tarif der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie gilt. Diese Vorgaben sind auch für Contis Reifensparte maßgeblich.

Ein Beispiel für Contis Reform sind ältere Schichtarbeiter, die ihre Fünf- auf eine Viertagewoche reduzieren können. Zwei Drittel dafür müssen sie ansparen. Den Rest des Ausfalls finanziert Conti.

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  • So ist es,Brüssel ist eine Gute Endscheidung für Europa,aber wenn ich mir ansehe,womit die sich beschäftigen,dann meine ich ich wär im Hännesschen Theater in Köln.Da bezahle ich Geld um zu lachen .wenn ich die Brüssler Entscheidungen lese,wird mir Angst um mein Erspartes,aber mit Fremden Geld und ohne Verantwortung lebt es sich ganz gut,wird sich wahrscheinlich sowieso nichts ändern.Alte Seilschaften halten zusammen

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