Autozulieferer
Mahle kämpft sich in die Gewinnzone zurück

Die Rückkehr in die schwarzen Zahlen ist geschafft. Der Autozulieferer Mahle macht wieder Gewinn. Der Sparkurs des Kolbenherstellers zahlt sich aus.
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HB STUTTGART. Der Autozulieferer Mahle schreibt nach einem Verlust im Krisenjahr 2009 wieder schwarze Zahlen. Dank eines Umsatzwachstums und eines Sparkurses habe der Kolbenspezialist im ersten Halbjahr 2010 einen Gewinn im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich eingefahren, sagte Mahle-Chef Heinz Junker in Stuttgart.

Die Erlöse legten um 38 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zu. Für das Gesamtjahr rechnet Junker mit einer deutlich positiven Entwicklung des Ergebnisses (2009: minus 379 Millionen Euro). Der Umsatz werde voraussichtlich um mehr als ein Viertel auf 4,9 Milliarden Euro (2009: 3,8 Milliarden Euro) zulegen.

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