Bares soll Kommunen locken
RWE-Chef legt im Gas-Streit nach

Der Vorstandschef des Energieriesen RWE, Harry Roels, hat den kommunalen Aktionären von RWE Gas Zeitungsangaben zufolge ein neues Angebot für die Übernahme ihrer Anteile unterbreitet und will damit den seit Monaten schwelenden Konflikt beilegen

HB REUTERS. Roels biete den Städten und Gemeinden nun 820 Millionen Euro statt bislang 670 Millionen Euro für ihre Anteile an der Gas-Tochter, berichtet die „Rheinische Post“ am Dienstag unter Berufung auf Verhandlungskreise. Anders als bisher werde den Kommunen Bargeld für ihre rund 20-prozentige Beteiligung geboten. Bislang sollten sie mit erhöhten Anteilen an der Regionalgesellschaft Nord entschädigt werden, hieß es.

Die kommunalen Aktionäre der RWE Gas wehren sich seit Monaten gegen eine Integration ihres Unternehmens in die seit Oktober geltende neue RWE-Konzernstruktur. Allein die Tochter RWE Gas konnte nicht wie geplant auf die neuen Führungsgesellschaften verteilt werden.

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