Bau von Auto-Frontpartien gemeinsam mit Franzosen: Hella und Behr gründen Joint Venture

Bau von Auto-Frontpartien gemeinsam mit Franzosen
Hella und Behr gründen Joint Venture

In einem Gemeinschaftsunternehmen mit der französisischen Firma Plastic Omnium wollen die deutschen Autozulieferer Hella und Behr künftig komplette Frontpartien für Autos bauen.

HB STUTTGART/PARIS. Das Gemeinschaftsunternehmen solle nach der Zustimmung der Kartellbehörden sofort seine Arbeit aufnehmen und in diesem Jahr mit 550 Mitarbeitern 350 Mill. € Umsatz erwirtschaften, teilten Hella und Behr am Dienstag mit. Das Unternehmen mit dem Namen HBPO sei das erste, das sich auf Frontpartien (Frontends) spezialisiert habe. Die Zahl der produzierten Module solle bis 2006 auf mehr als zwei von 1,25 Mill. Stück im Jahr steigen. Die drei Partner seien zu gleichen Teilen an HBPO beteiligt.

Der Stuttgarter Kühler-Spezialist Behr und der westfälische Scheinwerfer-Hersteller Hella produzieren Autoteile schon seit 1999 in einem Gemeinschaftsunternehmen, das in die neue Firma eingebracht werden soll. Plastic Omnium steuert dazu künftig vor allem Stoßfänger bei. Der Trend bei Autozulieferern geht schon seit Jahren zur Lieferung vormontierter Systeme statt einzelner Teile.

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