Baubranche
Strabag baut weiter hoch aus

Der Baukonzern Strabag kommt gut durch die Krise. Die Österreicher konnten im vergangenen Quartal den Gewinn steigern. Und das ist nicht die einzige gute Nachricht.
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WIEN. Der Baukonzern Strabag hat mit seiner Gewinnsteigerung im dritten Quartal die Markterwartungen übertroffen. Das österreichische Unternehmen bestätigte am Montag zudem seine Prognose für das Gesamtjahr 2009. Demnach soll das Ergebnis etwa auf Vorjahresniveau liegen. Nach Konzernangaben lag die Bauleistung im abgelaufenen Vierteljahr bei 3,8 (Vorjahreszeitraum: 4,1) Milliarden Euro. Bei einem Umsatz von 3,7 (3,5) Milliarden Euro wurde ein Betriebsergebnis von 185,7 (177) Millionen Euro erwirtschaftet.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von 126,2 Millionen Euro zu Buche nach 114 Millionen vor Jahresfrist. Analysten hatten hier nur mit 121 Millionen Euro gerechnet.

Strabag bezifferte sein Auftragspolster per Ende September mit 14,6 Milliarden Euro, ein Plus von fünf Prozent im Jahresvergleich. Auch 2010 erwartet der Konzern noch ein stabiles Geschäft. Von 2011 an würden sich die Marktbedingungen dann jedoch verschlechtern. Dann dürften einige schwierige Jahre für die Branche folgen.

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