Bauknecht-Mutter
Whirlpool schraubt Gewinnprognose hoch

Sauberes Geschäft: Der Haushaltsgeräte-Hersteller Whirlpool legt glänzende Quartalsergebnisse vor und rechnet mit einem größeren Gewinn als bisher angenommen. Das verdankt er unter anderem dem Geschäft in Afrika.
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New YorkDer weltgrößte Haushaltsgeräte-Hersteller Whirlpool schraubt dank glänzender Geschäfte in Europa und Nordamerika seine Gewinnprognose hoch. Die Bauknecht-Mutter erklärte am Dienstag, für 2013 mit einem Ergebnis vor Sondereffekten zwischen 9,90 und 10,10 Dollar je Aktie zu rechnen. Bisher hatte der Rivale der schwedischen Electrolux 9,50 bis 10,00 Dollar angepeilt.

Im abgelaufenen dritten Quartal verdreifachte der US-Konzern seinen Gewinn nahezu auf 196 Millionen Dollar. Der Umsatz in der Region Europa, Nahost und Afrika stieg in den drei Monaten bis Ende September um rund elf Prozent auf 778 Millionen Dollar, in den USA betrug das Plus acht Prozent auf 2,6 Milliarden. Im Gesamtkonzern legte der Umsatz um vier Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar zu.

Am Markt kam die Nachricht gut an: Die Whirlpool-Aktie legte vorbörslich vier Prozent zu. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier etwa 50 Prozent an Wert gewonnen und damit die Entwicklung des S&P-500-Index übertroffen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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