Baukonzern
Bilfinger Berger will zum Dienstleister werden

Mit gezielten Zukäufen will der Baukonzern Bilfinger Berger seinen Umbau zum Dienstleister vorantreiben. Bis zu einer Milliarde hat Bilfiger nach dem Verkauf des Australien-Geschäfts dafür vorgesehen.
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Frankfurt

Der Baukonzern Bilfinger Berger will seinen Umbau zum Dienstleister mit gezielten Zukäufen vorantreiben. Der scheidende Konzernchef Herbert Bodner nannte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" erstmals Details zu den geplanten Übernahmen: "Im Gebäudemanagement suchen wir Partner in Europa, etwa in Frankreich oder den Benelux-Ländern", sagte Bodner, der sein Amt am 1. Juli an den ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch abgibt, laut Vorabmeldung. "Bei der Betreuung von Industrieanlagen haben wir den Mittleren Osten, Indien oder die Türkei im Blick. Im Kraftwerksservice streben wir neben der regionalen Erweiterung eine Ergänzung der technischen Leistungspalette an", sagte Bodner.

Bilfinger will nach dem lukrativen Verkauf des Australien-Geschäfts bis zu eine Milliarde Euro in den Kauf von Unternehmen investieren.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Baukonzern: Bilfinger Berger will zum Dienstleister werden"

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  • Bauingenieure versuchen sich als Investmentbanker, aber ihr Kerngeschäft haben sie nicht im Griff (Köln, Düsseldorf ...)
    wenn man nicht blickt, wieviel Stahl man einbaut, dann lenkt man eben schnell davon ab. Superlachnummer !!

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