Baumaschinen
Caterpillar sitzt in der Krise fest

Es war wohl vorhersehbar: Da die Rezssion auch an der Bauindustrie nicht spurlos vorübergeht, stehen auch die die Hersteller von Baumaschinen im Regen. Das gilt ganz besonders für den Branchenprimus Caterpillar. Der sitzt in der Verlustzone fest.

HB PEORIA. Der weltgrößte Baumaschinen-Hersteller Caterpillar ist im ersten Quartal in die Verlustzone gerutscht und hat seinen Ausblick für das Gesamtjahr erneut gesenkt. Im Zeitraum von Januar bis März fuhr der US-Konzern einen Verlust von 0,19 Dollar je Aktie ein, wie das Unternehmen am Dienstag in Peoria (Illinois) mitteilte. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Gewinn von 1,45 Dollar je Anteilsschein erzielt worden. Die Kosten für den erheblichen Stellenabbau ausgenommen sei im ersten Quartal des laufenden Jahres ein Gewinn von 0,39 Dollar je Anteilsschein erzielt worden. Der Umsatz ging von 11,796 Mrd. Dollar auf 9,225 Mrd. Dollar zurück.

Für das Gesamtjahr rechnet Caterpillar nun nur noch mit einem Umsatz von rund 35 Mrd. Dollar, plus/minus zehn Prozent. Zuvor waren rund 40 Mrd. Dollar angestrebt worden. Die Kosten für die Entlassungen ausgenommen sei bei einem Umsatz von 35 Mrd. Dollar ein Ergebnis je Aktie von 1,25 Dollar möglich, hieß es. Inklusive der Sondereffekte sei mit einem Ergebnis je Aktie von rund 50 Cent zu rechnen. Caterpillar will weltweit rund 22 000 Stellen streichen.

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