Baumaschinen-Hersteller
Caterpillar legt weiteres Sparprogramm auf

Der weltgrößte Baumaschinen-Hersteller Caterpillar verschärft angesichts der wirtschaftlichen Talfahrt den Stellenabbau und kürzt Gehälter. Bei zahlreichen Führungskräften und ihren Mitarbeitern sollen die Vergütungen um bis zu 35 Prozent sinken, an der Konzernspitze sogar um die Hälfte.

HB CHICAGO. Für das mittlere Management und bestimmte Angestellte in den USA seien zudem Abfindungsangebote für ein freiwilliges Ausscheiden geplant, gab Caterpillar am Montag in Peoria bekannt.

Auch weitere befristete Werksschließungen und Kündigungen seien bei Bedarf möglich. Erst in der vergangenen Woche hatte der im Dow Jones mehr als 800 Arbeiter einer Motoren-Fabrik entlassen. Bei der neuen Sparrunde machte Caterpillar zunächst keine Angaben zur Zahl der betroffenen Beschäftigten und zur Höhe der Einsparungen.

Auch der zweitgrößte US-Paketdienst Fedex hatte wegen der Krise erst vor wenigen Tagen Gehaltskürzungen für Teile der Belegschaft angekündigt. Caterpillar verbuchte zuletzt bereits einen Gewinnrückgang. Wegen der unsicheren Aussichten in den USA und Europa wagt der Konzern vorerst keine Ergebnisprognose mehr.

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