Baumaschinen
Investoren drängen Wacker Neuson Millionen auf

Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson kann sich vor Anlegergeld kaum retten. Das Münchner Unternehmen erweiterte zwei Schuldscheinverschreibungen um fast zwei Drittel auf insgesamt 120 Millionen Euro.
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München Eigentlich wollte das Unternehmen nur 75 Millionen Euro einsammeln. Als Grund für die Aufstockung nannte Wacker am Dienstag „die enorme Nachfrage“ nach den Papieren und die für das Unternehmen günstige Verzinsung. Für die fünfjährige Tranche zahlt Wacker Neuson drei Prozent, für die siebenjährige 3,66 Prozent Coupon.

Die Emission sei zweifach überzeichnet gewesen. Vor allem Genossenschaftsbanken, Sparkassen und europäische institutionelle Investoren hätten zugegriffen. Mit dem unerwarteten Geldsegen will sein künftiges Wachstum finanzieren und Bankschulden tilgen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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