Baumaschinenhersteller
Wacker hat wenig Hoffnung für die Baubranche

Der Baumschinenhersteller Wacker Neuson sieht keine Trendwende für die globale Bauwirtschaft und rechnet mit schlechteren Geschäften. Die bereits abgesenkte Prognose wurde deshalb beibehalten.

HB MÜNCHEN. Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson erwartet keine rasche Besserung in der Bauwirtschaft. Insbesondere in den USA und in Westeuropa werde die Eintrübung auch 2009 anhalten und für weniger Neuaufträge sorgen, teilte der Konzern am in München mit.

Wacker Neuson blieb deshalb bei seiner Ende Juli gesenkten Prognose, wonach der Umsatz 2008 mindestens 870 Millionen Euro und die Ebitda-Marge mindestens elf Prozent betragen soll. Für 2009 gab das Unternehmen keine Prognose ab.

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