Diskussion: Kommentare zu: Putzmeister geht an chinesischen Rivalen

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 27.01.2012, 18:43 UhrScherzkeks

    Toll!
    Nun bin ich auf die Kommentare der EURO-Hasser und WELTMEISTER-Deutschland und ach wie gut war es doch zu DM-Zeiten Nostalgiker gespannt.

    Wie schon mehrfach geschrieben:
    Das sind die Wettbewerber!

    Ich sage nur
    - Wer ist Patent-Weltmeister? TOP10 Ranking
    - Man schaue sich mal die Übernahmen durch russ. oder chin. Firmen in Deutschland an
    - Man schaue sich die Entwicklungen im Leistungssport an
    - Man schaue sich die Weltraumforschung an.

    Und hier ereifern sich Leute über Wulff und sehen in Griechenland ein Problem.
    omfg

  • 27.01.2012, 18:46 UhrAnonymer Benutzer: Armin

    Vorzeigebeispiel einer globalen Transaktion?
    Ich muss Albert Einstein recht geben "Die Dummheit der Menschen ist Grenzenlos" Die Chinesen brauchen nur die Technologie. Bei Putzmeister wird in Zukunft nichts mehr so sein wie es mal war. Die Chinesen drehen den Spiess um, in zukunft können wir in China für nen Appel und ein Ei putzen gehen.

  • 27.01.2012, 18:55 UhrM.Deyanaron

    Na und?Wir erzählen doch überall in Europa,dass es normal ist wenn Unternehmen und Staaten pleite gehen oder übernommen werden.Die FDP sagt das ist Marktwirtschaft.Wenn Putzmeister ihre Sache gut gemacht hätten wären sie nicht übernommen worden.

  • 27.01.2012, 19:49 UhrAnonymer Benutzer: H.Meyer

    Was soll denn diese Schwarzmalerei immer? Dass China mehr Patente und größere Firmen hat, ist ja auch so überraschend, die haben ja auch kaum 20fach soviele Einwohner. Das ist Marktwirtschaft, genauso profitieren deutsche Firmen vom chinesischen Markt. Zudem hat Sany, die die deutschen eben als PRIVATWIRTSCHAFTLICHES Unternehmen gekauft haben, extrem in Deutschland investiert und wird es weitertun. Schaut euch mal die Jobangebote auf deren Seite am und die Berichte über das Werk in Bedburg. Sie sind Weltmarktführer und wahrscheinlich zurecht, zudem war Putzmeister gut, nur wollten die Eigentümer eben Geld für ihre Stiftungen einnehmen. Sany war bereits der größte Hersteller, also hatten sie die Technologie so auch schon, da ihre Hauptentwicklungszentren bei Bedburg in Köln haben. Macht kein Drama raus, besser als ein staatliches chinesisches Unternehmen, dass die Arbeitsplätze wegzieht. Ein privates chin. Unternehmen verhält sich nicht anders als ein deutsches oder amerikanisches.

  • 28.01.2012, 07:43 UhrAnonymer Benutzer: Zarah_Leander

    Das ist in der Tat der Ausverkauf der deutschen Industrieperlen wegen der Weichwährung Euro. Das verstehen die Euromantiker in der Tat nicht.
    Aber es ist egal. Den Euromantikern und deren Kindern wird die Rechnung auch präsentiert werden. Ideologieverblendet bis zum bitteren Ende. Verständnislos und im Wunschdenken verhaftet.

    • 28.01.2012, 20:40 Uhromontono

      Augenblick mal,

      Der Eigentümer hat seinen Laden aus freien Stücken an die Chinesen verkauft.

      Es war keine feindliche Übernahme oder eine hinterlistige Taktik.

      Wenn sie hier deutsche Interessen beschädigt sehen, wenden Sie sich an Herrn Karl Schlecht.

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