
HB STUTTGART. Der Stuttgater Konzern will nach einem unerwartet hohen Verlust von 2,6 Mrd. Euro im vergangenen Jahr die Dividende streichen - erstmals seit 14 Jahren. Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von lediglich rund zwei Mrd. gerechnet. Im Jahr zuvor hatte der Premiumhersteller noch 1,4 Mrd. Euro Gewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) schrumpfte von 2,7 Mrd. Euro auf einen Verlust von 1,5 Mrd. Euro - trotz eines Gewinns im vierten Quartal von 0,6 Mrd. Euro. Der Umsatz brach von 98,5 Mrd. auf 78,9 Mrd. Euro ein. Der Absatz verringerte sich konzernweit um ein Viertel auf 1,55 Millionen Fahrzeuge. Besonders stark fiel der Rückgang bei den Lastwagen und Transportern mit jeweils über 40 Prozent aus. Die Personenwagensparte gab um 14 Prozent auf 1,09 Millionen Fahrzeuge nach. Die Zahl der Beschäftigten ging um sechs Prozent auf 256 400 zurück.
Vorstandschef Dieter Zetsche, dessen Vertrag am Vorabend um drei Jahre bis Ende 2013 verlängert worden war, sagte: "Das vergangene Jahr brachte auch für Daimler große Herausforderungen mit sich." Er sagte, dass Unternehmen sei aber im Jahresverlauf deutlich effizienter gemacht worden. Es seien die Weichen für die Zukunft gestellt worden. "Wir kommen mit einem hohen Drehmoment aus der Krise." Daimler werde die Kurzarbeit im Pkw-Bereich deutlich reduzieren - und wo immer es der Markt erlaube, beenden. "Nach der kontrollierten Defensive 2009 spielen wir ab 2010 wieder auf Angriff."
Aufgrund des negativen Konzernergebnisses schlägt der Vorstand des Autobauers dem Aufsichtsrat vor, auf eine Dividendenzahlung zu verzichten. Die Streichung sei aber kein Signal für die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr. Für 2008 hatte Daimler die Dividende bereits auf 60 Cent je Aktie von zuvor zwei Euro gekürzt. Tarifbeschäftigten der Daimler AG erhalten für 2009 eine einmalige Sonderzahlung von 500 Euro.
Für das Jahr 2010 rechnet Daimler mit einem operativen Gewinn (Ebit) von mehr als 2,3 Mrd. Euro aus dem laufenden Geschäft und will bei Absatz und Umsatz wieder zulegen. Allein 1,5 Milliarden Euro des operativen Gewinns soll die Personenwagensparte mit den Marken Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG beisteuern. Rund 200 Millionen Euro soll mit dem Verkauf von Lastwagen erzielt werden. Die Personenwagensparte hatte im zweiten Halbjahr 2009 vor Zinsen und Steuern wieder Gewinne erzielt. Das Geschäft mit den Lastwagen blieb dagegen im ganzen Jahr 2009 auf operativer Ebene in den roten Zahlen.
Daimler hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Zu teuer, zu hohen verbrauch, durchschnittliche Qualität, fehlende innovationskraft, Geld an der falschen Stelle eingespart. Jetzt kommt die Rechnung. Und wie üblich bleibt das Management und kassiert. Aufsichtsrat macht alles mit. Dauert nicht mehr lange bis die Pleite sind.
Also die beschwerde mit Mercedesfahrzeugen
op LKW bUS PKW kan ich nicht bestätigen.
Fahre seit mehr als 40 Jahren durch 11 Länder
in Europa und ohne Ärger.bin berufskraftfahrer.
bin sehr lange Ford gefahren . Nachdem die für ein Familienfahrzeug fast 40teuro nehmen hab ich mich für den GLK entschieden . Habe es nicht bereut . bei dem Schnee in Hamburg gibt es nicts besseres . Sitzen ist auch nach 8 stunden kein Problem . Das Ergebnis aus 2009 ist der Abwrackprämie geschuldet . Die börsianer sind blind und taub .
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