Bilanz des vierten Geschäftsquartals
Schöne Zahlen schmücken Procter & Gamble

Kosmetik- und Gesundheitsprodukte liefen beim US-Konsumgüterriesen Procter & Gamble im abgelaufenen vierten Quartal des Geschäftsjahres bestens. Umsatz und Gewinn schnellten nach oben. Das Wachstum werde aber nicht anhalten, mahnte der Konzern.

HB CHICAGO. In den Monaten April bis Juni sei der Gewinn um 9,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar oder 56 Cent je Aktie gestiegen, teilte Procter & Gamble am Montag mit. Der Umsatz legte zehn Prozent auf 14,26 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten mit einem Gewinn von 55 Cent je Aktie und einem Umsatz von 14,04 Milliarden Dollar gerechnet.

Procter & Gamble, der unter anderem Pampers Windeln herstellt und 2003 den Darmstädter Haarpflegespezialisten Wella übernahm, rechnet für das laufende Quartal mit einem Umsatzwachstum von sechs bis acht Prozent, für das gesamte Geschäftsjahr aber nur noch mit einem Umsatzplus zwischen drei und fünf Prozent.

Das Wachstum im vierten Quartal begründete der Konzern vor allem mit den gestiegenen Stückzahlen und den höheren Preisen, die Procter & Gamble durchsetzen konnte. Geschmälert wurde der Gewinn allerdings von gestiegenen Rohstoffkosten. Die Kosmetik-Sparte steigerte ihren Stückabsatz um acht Prozent, die Sparte Gesundheitsprodukte für die Familie sogar um zwölf Prozent.

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