Bilfinger-Chef
Roland Koch legt guten Start hin

Im März wechselte der frühere Ministerpräsident Hessens in den Vorstand von Bilfinger Berger, seit Juli leitet er den Baukonzern. Jetzt hat Koch erstmals Quartalszahlen präsentiert - und die fallen überzeugend aus.
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MannheimTrotz Turbulenzen an den Aktienmärkten gibt sich der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger unter neuer Führung von Roland Koch sehr optimistisch für das Gesamtjahr. „Wir sind gut gerüstet und gehen selbst bei einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums von einer stabilen Entwicklung aus“, sagte der frühere hessische Ministerpräsident in Mannheim in einer Telefonpressekonferenz.

Der Gewinn dürfte 2011 auch wegen des Verkaufs von Valemus Australia auf rund 380 Millionen Euro klettern. Die Kassen sind mit rund einer Milliarde Euro gut gefüllt. „Wir wollen in den kommenden Monaten bis zu zwei Jahren unseren Investitionsspielraum nutzen“, deutete Koch Zukäufe an.

Koch, der seit 1. Juli im Amt ist, präsentierte erstmals den Halbjahresbericht. Dass der MDax-Konzern seine Leistung in den ersten sechs Monaten um sieben Prozent auf 4,03 Milliarden Euro steigern konnte, verantwortete aber noch Kochs Vorgänger Herbert Bodner. Der Auftragseingang sank mit 3,8 Milliarden Euro aber leicht. Auch der Auftragsbestand verringerte sich wegen der Verkleinerung des Baugeschäfts um sechs Prozent auf 8,2 Milliarden Euro.

Bodner hatte den Umbau des Konzerns vom Bau-Spezialisten zum Dienstleister in den vergangen Jahren stark vorangetrieben - Koch will an der Strategie festhalten und den Austausch zwischen den einzelnen Töchtern noch verbessern. Mit dem Verkauf der Aktivitäten in Australien im März hatten die Mannheimer zuletzt einen entscheidenden Schritt bei der geplanten Verringerung ihrer Bauaktivitäten vollzogen. ´

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  • Es ist schon (fast) alles in Deutschland möglich um politische und anschließend wirtschaftliche Karriere zu machen,sprich: mehr, viel mehr Geld zu verdienen.
    Die politische Namensliste wird immer länger ohne irgendwelche Namen hier aufzuführen.
    In den Parlamenten dienen viele Lehrer die als Beamte freigestellt sind -der politischen Karriere wegen- nach dem Motto mehr als A13 auf jeden Fall. Auch ungelernte - noch nicht einmal ein Studium ist erforderlich- geschweige denn ein plagiiertes.
    Shootinstars wie Taxifahrer sagen alles aus. Dann riestern sich sich noch hoch. Und wenn sie dann gestorben sind erben die jungen Hinterblieben noch 20-50 Jahre die hohen Pensionsansprüche von 55-60 Prozent der letzen ruhegehaltsfähigen Bezüge.

    Der Goldesel Deutschland gibt es ja (noch) her.

    In fast allen Berufen gibt es zumindest einen Ausbildung zum Gesellen. Ob Bachelor oder Masterstudiengänge spielt eigentlich bei der poltischen Karriere keine Rolle.

    Entsprechend und erst recht wenn politsiche Entscheidung diskutiert und gefallen sind fällt dann das Ansehen dieser Personen in der öffentlichen Meinung. Die Wahlbeteiligung ist nur ein kleiner Hinweis darauf, wie die Menschen zwischenzeitlich über die Politiker/-innen denken. Vielleicht sollten die mal alle zusammen durch bestimmte Stadtteile in Deutschland laufen u.v.m.
    Dann wüßten diese Damen und Herrn, wie die Realtät um uns Bürger aussieht und könnten entsprechend Politik machen.

    Aber was machen sie, sie melken die Kuh weiter!

  • endlich gibts das brutalst mögliche Ergebnis ....

  • OHJEOHJEOHJE
    Koch Werbung !!!!!!!!!
    Kauft Weißwurst nichts wäscht weißer!!!!!!
    Für welches neue Amt soll der Mensch denn Hochgejubelt werden.
    Mensch Journalisten vom Handelsblatt diese Art der Beiträge werden von Monat zu Monat schlimmer.

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