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09.01.2008 

BMW verzeichnete in den USA 2007 ein Verkaufsplus von sieben Prozent auf den neuen Rekordwert von fast 336 000 Einheiten. Die USA sind für BMW der größte Einzelmarkt vor Deutschland, wo der Absatz um gut vier Prozent auf über 284 000 Fahrzeuge sank. Hohe Wachstumsraten gab es wie gewohnt in China und Russland.

Mehr als ein Drittel aller verkauften Autos entfielen auf die 3er-Reihe mit seinen Varianten Limousine, Touring, Coupe und Cabrio. Hier betrug das Absatzplus gut neun Prozent. Ein leichtes Minus gab es dagegen beim 5er, der zweitwichtigsten Baureihe. Rückgänge musste BMW auch beim Geländewagen X3, der 7er-Reihe und dem Sportwagen Z4 verkraften.

Im Dezember verzeichnete der Premiumanbieter ein stürmisches Geschäft: Der Absatz stieg weltweit um gut 18 Prozent auf fast 153 000 Einheiten. Dabei mussten die Münchner einen deutlichen Rückgang in Deutschland verkraften, der aber von klaren Zuwächsen im europäischen Ausland aufgefangen wurde. Vor allem Italien und Frankreich ragten dabei heraus.

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