BMW
Produktion von Elektroauto i3 läuft nach Plan

BMW hat einen Bericht der Wirtschaftswoche zurückgewiesen, wonach die Produktion des Elektroautos i3 ins Stocken geraten sei. Alles verlaufe nach Plan, so BMW. Leichte Verzögerungen seien bei einem neuen Fahrzeug normal.
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LeipzigBMW liegt bei der Serienproduktion seines Elektroautos i3 nach eigenen Angaben im Plan. „Es gibt keine Probleme“, sagte ein Sprecher des Leipziger BMW-Werkes am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Er wies einen Bericht der „Wirtschaftswoche“ zurück, nach dem die i3-Produktion stockt. Beim Hochfahren in die Großserie gebe es „Optimierungsschleifen“, die bei einem ganz neuen Fahrzeug normal seien. „Wir lernen beim Thema Elektromobilität mit neuen Werkstoffen täglich dazu.“ Alles müsse sich einspielen, Anlagen optimiert, völlig neue Lieferanten koordiniert und an die Produktion angepasst werden. „Wir haben keinen Verzug.“ Über die Zahl der bisher gefertigten Elektroautos gab BMW keine Auskunft.

Die „Wirtschaftswoche“ berichtete unter Verweis auf Insider-Informationen über Probleme in der Endmontage, stillstehende Bänder und gedrosselte Fertigung bei Zulieferern seit dem Start der i3- Serienproduktion Mitte September.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Na klar liegt man im Plan, wenn Ihn selbst kleine Kinder mit Hammer, Nägeln und Schere erfüllen können. "Potemkinsche Dörfer" gibt es überall.

  • Tschuldigung fuer die VIELEN Fehler, aber ich bin leider etwas zu schnell fuer meine Tastatur.

  • Ein sehr kluger Schachzug von BMW gegenueber seinen europ. und vor allem seinen deutschen Wettbewerbern! Bravo!
    Ob nun der i3 das richtige Modell dafuer ist, scheint mir zumindest zweifelhaft. Gegenueber der franz. und it. Konkurrenz und auch VW moeglich, doch VW wird das wenig bis gar nicht tangieren, jedoch kaum Herausforderung gegenueber Mercedes und Audi, weshalb hier ziemliche leidenschaftslosigkeit gezeigt wird.
    Man hat die Chance verpasst, sich wie Tesla, im oberen Marktsegment einen Namen zu machen, denn hier spielt es nicht eine so grosse Rolle, ob der Preis gegenueber einem Steinzeitmodell mit Verbrennungsmotor ein wenig teurer ist. Hier spielen, zumindest bei Firmenwagen was zukuenftig die ueberwiegenden Kaeufer sein werden, die Unterhaltskosten eine wesentlich wichtegere Rolle und da ist ein Elektroauto den Steinzeitfahrzeugen um ichtjahre ueberlegen, wenn man da auch noch in Betracht zieht, dass die haltezeit vervielfacht werden kann, weil der Verschleiss an beweglichen Teilen auf eine vernachlassigbare Groesse schrumpft. Selbst ein Ersatzmotor kostet nur ein paar Euro und ist in zehn Minuten ausgetauscht! Das extreme volkswirtschaftliche Problem wird sein, dass die ganze Reparaturindustrie den Bach runter gehen wird, weil es keiner reparaturen mehr bedarf und wenn ja, dann kann das jeder geuebte Bastler, wie es in den 60-ern noch der Fall war, und als Oldtimersammler weiss ich wovon ich spreche!
    Jeder, der aml ein elektroauto gefahren hat, hat nicht mal mehr einen Blick uebrig fuer ein Steinzeitvehikel! ie Zeit wird´s bringen und zwar aus China! Niemals wird ein westlicher Hersteller die Produktionsmengen schaffen, um den Chinesen preislich gefaehrlich wrden zu koennen und die westliche Welt, wird wegen seiner gewollten Verarmung sich nur noch das Billigste leiten koennen!

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