In den USA droht aber auch eine Rezession, die letztlich weltweit die Autokäufer bremsen könnte. Die Gebrauchtwagenpreise in den USA seien schon eingebrochen, sagte Ganal. Mehr BMW
-Käufer
als früher könnten ihre Kreditraten nicht mehr zahlen.
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Immer stärker belasten auch die Rohstoffkosten den Autohersteller: Im vergangenen Jahren kletterten sie um 288 Mill. Euro, und "die Rohstoffkosten werden weiter steigen", sagte Ganal.
Mit der Ausweitung der Produktion in den USA, dem Abbau von 7 500 Stellen in Deutschland und der Senkung der Materialkosten will BMW
bis 2012 sechs Mrd. Euro einsparen. "An Effizienzverbesserungen führt in einem immer raueren Wettbewerb von Herstellern und weltweiten Standorten kein Weg vorbei", sagte Reithofer. Die Umsatzrendite müsse bis 2012 von heute 6,4 Prozent wieder hoch auf acht bis zehn Prozent wie bei Mercedes oder Audi.
Nur das "sichert unsere Unabhängigkeit", sagte der BMW
-Chef.
Auch bei der Forschung und Entwicklung wollen die Münchner sparen. Nach dem Baukastenprinzip sollen künftig mehr gleiche Teile verbaut werden, zum Beispiel in Vier- und in Sechs-Zylinder-Motoren. Zum anderen will BMW
die Zusammenarbeit mit anderen Autoherstellern ausweiten, um Kosten zu senken.
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