Industrie
BMW wächst langsamer weiter

Der Autobauer BMW hat im Juli dank der hohen Nachfrage nach neuen Modellen den Konzernabsatz um 4,6 Prozent gesteigert.

HB MÜNCHEN. Die Münchener blieben damit zwar unter anderem wegen der Produktionsumstellung für das Mini Cabrio deutlich hinter den zuletzt zweistelligen Zuwachsraten zurück, schnitten aber weitaus besser als der Erzrivale Mercedes ab.

„Ziel der BMW Group für das Gesamtjahr bleibt ein hohes einstelliges Absatzwachstum“, teilte BMW am Freitag in München mit. Konzernchef Helmut Panke hatte bereits am Mittwoch anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen für das zweite Quartal 2004 die ungefähre Höhe des Absatzzuwachses im Juli beziffert und erklärt, der Konzern sei voll auf Kurs.

Im abgelaufenen Monat verkauft BMW den Angaben zufolge 97.513 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce - 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Kernmarke BMW legte dabei um 6,5 Prozent auf 81.502 Einheiten zu. Der Mini musste hingegen erstmals seit längerem mit 15.972 Einheiten wieder einen Absatzrückgang verbuchen - hier fiel ein planmäßiges Minus von 4,5 Prozent an. „Ausschlaggebend hierfür sind Produktionsumstellungen im Werk Oxford“, erklärte BMW. „Diese waren notwendig geworden (...) durch die Markteinführung der Cabrio Versionen.“

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