Börsengang ist für Anfang 2005 geplant
Lanxess sucht Partner für Sanierung

Die vor der Abspaltung stehende Bayer-Chemietochter Lanxess will nach Worten ihres Vorstandschefs Axel Heitmann die drei Bereiche Kunststoffe, Feinchemie und Fasern mit Hilfe eines Partners sanieren.

HB FRANKFURT. In diesen verlustreichen Geschäften müsse das Management „besonders die Ärmel aufkrempeln“, sagte Heitmann der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe). „Hier suchen wir Partner“, sagte er.

Wenn sich für die zu kleinen Bereiche kein Partner finden lasse, mit denen eine bessere Größenordnung möglich sei, „dann sind wir auch bereit zu deinvestieren.“ In diesen Geschäften bestünden in der Branche erhebliche Überkapazitäten. „Ich möchte schlechte Geschäfte eher wegschneiden.“

Lanxess soll voraussichtlich Anfang 2005 an die Börse gebracht werden. In der Tochter hatte Bayer den Großteil seiner Chemiegeschäfte und etwa ein Drittel seiner Kunststoffgeschäfte gebündelt.

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