BP-Report
Schwellenländer dominieren Energiemarkt

Der Weltenergie-Bericht von BP prophezeit einen steigenden Energieverbrauch. Vor allem in China, Brasilien & Co. steigt der Bedarf. Doch die aufstrebenden Nationen setzen auf klassische Energieträger.
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DüsseldorfDramatische Ereignisse haben im vergangenen Jahr die Energiemärkte erschüttert. Der Aufstand der Bevölkerung in Nordafrika gegen Diktaturen führte zum Ausfall ganzer Länder als Öl- und Gaslieferanten. Der Arabische Frühling trieb erstmals den Preis für Erdöl im Jahresdurchschnitt über die Marke von 100 Dollar pro Fass.
Erstmals seit 2005 griffen einige Staaten auf ihre strategischen Ölreserven zurück. Das Erdbeben und die Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima führten zu einem Umdenken bei der Energieversorgung und in Deutschland zur Abkehr von der Kernenergie. "Langweilig war das Jahr 2011 also sicher nicht", kommentiert BP-Chefvolkswirt Christof Rühl.

Doch die grundlegenden Trends bleiben unverändert. Dies zeigt der nun in Deutschland veröffentlichte Weltenergie-Bericht des Energiekonzerns BP. Der weltweite Energieverbrauch kletterte 2011 demnach um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Damit lag der Anstieg im Schnitt der vergangenen Jahre. Ein Großteil des Zuwachses entfiel dabei auf die Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien. Hier kletterte der Verbrauch um 5,3 Prozent. Allein auf China entfielen 71 Prozent des Mehrverbrauchs. Die Industrieländer fuhren dagegen den Energiekonsum um 0,8 Prozent zurück.

Der Weltenergiebericht sagt einen weiter steigenden Energie-Bedarf voraus. Die Analyse mit dem umständlichen Titel „BP Statistical Review of World Energy 2012“ zählt zu den wichtigsten Datenquellen für Wissenschaftler, Unternehmen und politische Entscheidungsträger weltweit.

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Ein alter Energieträger kehrt zurück

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  • Der Journalist glaubt offensichtlich den eigenen Phantasieberichten in denen man aus einem Erdbeben mit Tsunami, 20000 Opfern und einem in diesem Zusammenhang verunglückten Kernkraftwerk bei dem abseits 2er Ertrunkener niemand verunglückte, eine Katastrophe fabriziert hat. Ausserhalb des Deutschsprachigen Raums ist diese Sicht weniger ausgeprägt. Ausserhalb Deutschlands dürften demzufolge die Auswirkungen dieses Schwindels begrenzt bleiben.

    Ausserhalb Europas ist die Legende einer CO2 Klimahölle mittlerweile ziemlich entzaubert.

    Wie häufig wird die Wasserkraft hier zu den "Erneuerbaren Energien" gezählt, wobei Wasserkraft weder hoffnungslos unrentabel ist, nutzbaren Strom liefert und somit eigentlich nicht zu den "Erneuerbaren Energien" passt.

    Wenn man dies berücksichtigt ist die Entwicklung konsequent.

    In Nordamerika ist der Gaspreis zusammengebrochen. Kein anderer Energieträger kann konkurrieren. In der Folge gewinnt Erdgas in Nordamerika an Marktanteilen.

    In Asien bietet sich die Kohle als preiswertester Energieträger an und hat die höchsten Zuwachsraten aller Energieträger.

    Kernkraftwerke werden ergänzend in einigen jungen Industrieländern, China, Indien, Südkorea.. in grösserer Zahl errichtet.

    Vandale

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