Branchen-Stimmung auf historischem Tiefpunkt
Krise am US-Immobilenmarkt hält an

Die Stimmung unter den US-Wohnungsbaufirmen ist so schlecht wie seit mehr als 16 Jahren nicht mehr.

HB NEW YORK. Angesichts strengerer Kreditvergaben und steigender Hypothekenzinsen verlor der Immobilienmarkt-Index von NAHB/Wells Fargo im Juni überraschend zwei Punkte auf 28 Zähler - der tiefste Stand seit Februar 1991, wie die Gruppe am Montag bekannt gab. Von Reuters befragte Analysten waren davon ausgegangen, dass der Index zum Mai unverändert bei 30 Punkten bleiben werde.

„Die Abkühlung am Immobilienmarkt ist noch lange nicht vorbei“, kommentierte Analyst Matthew Moore von der Bank of America die Nachricht. In den vergangenen Monaten war der Index im Zuge der Krise auf dem US-Immobilienmarkt kontinuierlich gesunken. Ende Februar lag er noch bei 39 Punkten.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%