Britischer Turbinenhersteller
Rolls-Royce streicht 2300 Stellen

Der britische Motoren- und Maschinenbauer Rolls -Royce will weltweit 2300 Stellen streichen. Davon betroffen seien unter anderem Großbritannien, mehrere nordische Länder sowie die USA, teilte die Rolls-Royce -Gruppe am Freitag mit. Auch in Deutschland stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel.

HB LONDON. Gekürzt werden solle in den Bereichen Verwaltung und Management. Ziel sei es, den steigenden Kosten und den Auswirkungen des schwachen Dollars entgegenzuwirken.

In Großbritannien wolle der Konzern die Reduzierung von Mitarbeitern auf freiwilliger Basis erreichen, teilte Rolls -Royce weiter mit. Die Restrukturierung werde sich nicht auf das Konzernergebnis von 2007 auswirken. Weitere Einzelheiten nannte das Unternehmen zunächst nicht.

Rolls -Royce betonte gleichzeitig, die Aufträge hätten einen Rekordstand erreicht. Wie viele Unternehmen, die einen Großteil ihres Geschäfts in der US-Währung abwickeln, hat Rolls -Royce jedoch infolge des schwachen Dollars Einbußen hinnehmen müssen. Das britische Pfund erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand zum Dollar seit 26 Jahren.

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