Bundeswehr-Flugzeug A400M-Triebwerke weisen Risse auf

Erneut hat die Bundeswehr Probleme mit dem A400M. An zehn Triebwerken wurden Risse entdeckt. Diese seien typische Verschleißerscheinungen und beeinflussen den Flugbetrieb nicht, teilte die Luftwaffe mit.
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Der A400M zählt zu den problematischsten Rüstungsprojekten der Bundeswehr. Quelle: dpa
Transportflieger

Der A400M zählt zu den problematischsten Rüstungsprojekten der Bundeswehr.

(Foto: dpa)

BerlinBeim neuen A400M-Transportflugzeug der Bundeswehr sind in zehn Triebwerken Risse entdeckt worden. Die Risse in den Brennkammern seien typische Verschleißerscheinungen und beeinflussten den Flugbetrieb nicht, sagte ein Sprecher der Luftwaffe am Freitag. Sie müssten aber immer wieder kontrolliert werden – wenn sie größer würden, könne es Probleme geben.

Der A400M zählt zu den problematischsten Rüstungsprojekten der Bundeswehr. Von den acht bislang gelieferten Maschinen ist derzeit nur eine einsatzbereit. Insgesamt hat die Bundesregierung 53 Maschinen beim Hersteller Airbus bestellt. Zuvor hatte die „Welt“ (Online, Print: Samstag) über die Risse berichtet.

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  • dpa
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