Chemie-Konzern
BASF verkauft Teil seines Kaolin-Geschäfts

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF veräußert einen Teil seines Kaolin-Geschäfts und schließt eines seiner Werke im US-Bundesstaat Georgia. Die 190 Mitarbeiter sollen andere Jobs innerhalb des Unternehmens erhalten.
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FrankfurtBASF trennt sich von einem Teil des Kaolin-Geschäfts und verkauft dabei auch ein Werk im US-Bundesstaat Georgia. Der gemessen am Umsatz weltgrößte Chemiekonzern teilte am Montag mit, er verkaufe seine Sparte Paper Hydrous Kaolin (PHK) an den französischen Hersteller Imerys. „Dieser Schritt wird die Wettbewerbsfähigkeit unseres Kaolin-Geschäfts verbessern und trägt dazu bei, den Fokus auf wachstumsstarke Kerngeschäfte zu richten“, sagte der für den Bereich zuständige BASF-Manager Shane Porzio. Angaben zum Verkaufspreis machte das Unternehmen nicht. Kaolin ist ein Grundstoff für Porzellan und wird auch bei der Papierherstellung verwendet. Der Abschluss der Transaktion wird im dritten Quartal 2015 erwartet. Die 190 Mitarbeiter im US-Werk in Wilkinson County sollen andere Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens erhalten oder in einer Übergangsphase unterstützt werden

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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